Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich

Am Samstag, den 3. Oktober 2020, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probe­alarm durchgeführt. Zwischen 12:00 und 12:45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenen­probe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt werden. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächen- deckende Sirenenwarnung.

Die Signale können derzeit über mehr als 8.200 Sirenen (davon in Tirol 963 Sirenen) abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Koordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.

Die Bedeutung der Signale:

Sirenenprobe:
15 Sekunden

Warnung:
3 Minuten gleich bleibender Dauerton. Herannahende Gefahr!
Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.

Alarm:
1 Minute auf- und abschwellender Heulton. Gefahr!
Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen
(ORF) bzw. Internet (www.ORF.at)durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.

Entwarnung:
1 Minute gleichbleibender Dauerton. Ende der Gefahr!
Weitere Hinweise über Radio und Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) beachten.

Zukunft Gemeinde – Agenda 2030

Liebe HarterInnen!

Das Land Tirol, der Tiroler Gemeindeverband, die Standortagentur Tirol, das MCI Management Center Innsbruck und die GemNova Dienstleistungs GmbH starten im Oktober einen einjährigen Strategieprozess mit dem Namen „ZUKUNFT GEMEINDE – Agenda 2030“ über die Weiterentwicklung der Tiroler Gemeindestrukturen. In einer breit angelegten Befragung der Bevölkerung wird erstmalig die Zufriedenheit der Tirolerinnen und Tiroler mit dem Service und den Dienstleistungen ihrer Gemeinde erhoben.

Die Befragung beschäftigt sich mit den Bereichen Leben/Wohnen/Arbeit, Kinderbildung/-betreuung, Gesundheit/Pflege und Arbeit der Gemeinde. Die Ergebnisse stellen eine wichtige Grundlage für den genannten Strategieprozess „ZUKUNFT GEMEINDE – Agenda 2030“ dar. Die Teilnahme an der kurzen Befragung ist ab sofort bis zum 05. Oktober 2020 online unter https://de.surveymonkey.com/r/zukunft_gemeinde möglich.

Sehr gerne unterstütze ich dieses Vorhaben, weil es auch dazu beiträgt, dass wir uns als Gemeinde weiterentwickeln und verbessern können. Die Auswertung dieser Befragung hilft uns dabei, die Anliegen und Wünsche unserer Bürgerinnen und Bürger noch besser einschätzen zu können und dient als Grundlage unserer zukünftigen Arbeit.

Ich darf dich ersuchen, an dieser Befragung teilzunehmen. Die Befragung ist anonym und ich bitte fünf Minuten deiner Zeit zu investieren und damit deine Meinung über die Dienstleistungen und das Service deiner Gemeinde kundzutun. Ein wichtiger Schritt in die Zukunft der Gemeinde.

Herzlichen Dank für deine Mithilfe und Anregungen.

Euer Bürgermeister
Johann Flörl

Grabungsarbeiten GAS Niederhart > Hart (Gemeindeamt)

Liebe HarterInnen!

Aufgrund von Erschließungsarbeiten für die Gasleitung nach Hart (Gemeindeamt – Wirtssiedlung – Ranhart) finden in den nächsten Wochen auf der Harter Landesstraße zwischen Niederhart (Angerer-Stall) und der der Einfahrt Eichenweg (Untere Wirtssiedlung) Tiefbaugrabungen statt. Die Strecke bleibt zu JEDER Zeit für PKW und LKW passierbar, es kann zu kurzen Wartezeiten kommen (Ampelregelung im Verlauf der Baustrecke). In weiterer Folge wird auch in der Mühlgasse und direkt im Eichenweg gegraben (2. Baulos) – Diese Arbeiten werden wir nochmals vorher ankündigen. Wir bedanken uns im Voraus für euer Verständnis!

Sperre Schöffstallbrücke!

Liebe HarterInnen,

aufgrund von Grabungsarbeiten auf der Fügener Seite, muss die Schöffstallbrücke von Montag, 20. Juli bis Donnerstag, 23. Juli gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Zillerbrücke für PKW, für LKW via Bruck oder Stumm.

Vielen Dank für euer Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen

BGM Johann Flörl

Raus aus Öl und Gas war noch nie so günstig Heizungstausch kostet ab sofort weniger als die Hälfte

Raus aus Öl und Gas war noch nie so günstig Heizungstausch kostet ab sofort weniger als die Hälfte

Sie haben Ihre Heizung noch in Schilling bezahlt? Dann haben Sie vermutlich einen Klimakiller im Keller stehen. Halb so schlimm – der Heizungstausch hin zu einer zukunftstauglichen Pellets- oder Wärmepumpenheizung war noch nie so günstig. Sowohl Land als auch Bund unterstützen Sie mit satten Förderbeiträgen.

Mit TIROL 2050 energieautonom hat Tirol eine ganz deutliche Vision. Genauso viel Energie im Land zu erzeugen, wie verbraucht wird, und noch dazu frei von fossilen Energieträgern – beim Blick in Tirols Heizräume werden einige die Stirn runzeln und sich fragen, ob dieses Ziel realistisch ist. Die klare Antwort lautet: Ja! Unabdingbar zur Erreichung dieses Ziels ist jedoch die stetige Reduktion des Energiebedarfs. Mehr als ein Viertel des Tiroler Energiebedarfs wird momentan zum Heizen unserer Wohnungen gebraucht. Durch die richtige Dämmung sanierungsbedürftiger Gebäude und die Optimierung und Erneuerung veralteter Heizsysteme können bis zu 80 Prozent des Wärmebedarfs eingespart und der Anteil an erneuerbaren Energieträgern massiv gesteigert werden.

Neben Faktoren wie Effizienz, technische Umsetzbarkeit und Umweltauswirkungen, geht der Tausch einer bestehenden Heizung auch mit einem gewissen finanziellen Aufwand einher. Bund und Land setzen nun die nötigen Rahmenbedingungen, um den Einsatz von effizienten Heizungsanlagen und erneuerbaren Energieträgern zu erleichtern und somit die CO2-Emissionen im Sektor Raumwärme minimieren. Gefördert wird der Tausch von alten fossilen Hauptheizungen (Öl, Gas und Kohle) hin zu umweltfreundlichen Wärmepumpen, Biomasseheizungen und Fernwärme. Die Rechnung ist dabei schlicht und einfach: Im Rahmen der Wohnbauförderung des Landes Tirol gibt es einen Zuschuss von 25 Prozent der förderbaren Kosten sowie einen Bonus von 3000 €, obendrauf fördert der Bund mit 30 Prozent bzw. maximal 5000 €.

Zum Beispiel:

  • Tausch hin zu einer Luftwärmepumpe: Kosten 20.000 € Förderung Land Tirol: 25 % = 5.000 € Bonus Land Tirol: 3.000 € Förderung Bund: Maximalbetrag von 5.000 € Damit wird eine Förderquote von 65 % = 13.000 € erreicht
  • Tausch hin zu einer Pelletsheizung: Kosten 23.000 € Förderung Land Tirol: 25 % = 5.750 € Bonus Land Tirol: 3.000 € Förderung Bund: Maximalbetrag von 5.000 € Damit wird eine Förderquote von 68 % = 13.750 € erreicht

In sechs einfachen Schritten zur Förderung:

  1. Jetzt können Sie sich unter www.raus-aus-öl.at für die Förderung registrieren und schon einmal einen Förderbeitrag für sich reservieren.
  2. Grundlage für die Inanspruchnahme der Förderung in Tirol ist ein gültiger Energieausweis oder eine Energieberatung bei Energie Tirol. In einer Energieberatung wird abgeklärt, welche Optionen für Ihr Gebäude technisch sinnvoll sind und wie sie die Förderung optimal nutzen können. Hier Termin vereinbaren: www.energie-tirol.at/beratung
  3. Auf Basis der Energieberatung können Sie einen Fachbetrieb kontaktieren und Angebote für förderbare Kessel einholen.
  4. Errichtung der Anlage.
  5. Die Rechnung bei Bund (online) und Land (bei der zuständigen BH) einreichen (muss innerhalb 20 Wochen ab Registrierung erfolgen).
  6. Förderbeitrag erhalten und mit Freude die enkeltaugliche Wärme aus der neuen Heizanlage genießen.

Alle weiteren Informationen unter: www.energie-tirol.at/raus-aus-fossil

RÜCKFRAGEN BEI:

Energie Tirol 0512-589913, E-Mail: office@energie-tirol.at

NEOPHYTEN SAMMELTAG AM 20.06.2020

Liebe Gemeindebürger(innen)!

Wie bereits angekündigt, findet am Samstag 20.06.2020 wieder der Neophyten Sammeltag in unserer Gemeinde statt.

Wir treffen uns alle um 08:00 vor der Raika Hart. Gutes Schuhwerk und lange Hose und Jacke von Vorteil, Handschuhe werden gestellt.

Die Gemeinde Hart lädt die freiwilligen Helfer anschließend zum Mittagessen ein.

Wir bitten die Sammelaktion nachhaltig zu unterstützen und vor allem primär die eigenen Grundstücke von Neophyten zu befreien.

Eine Anlieferung am Recyclinghof Fügen/ Fügenberg ist während der ordnungsgemäßen Öffnungszeiten ausnahmslos in der Woche vom 15. bis 20.06.2019 möglich.

Ich danke euch schon im Voraus für eure tatkräftige Unterstützung.

DER BÜRGERMEISTER
JOHANN FLÖRL