Statistik Austria kündigt SILC-Erhebung an

Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Die Ergebnisse von SILC liefern für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit grundlegende Informationen zu den Lebensbedingungen und Einkommen von Haushalten in Österreich. Es ist dabei wichtig, dass verlässliche und aktuelle Informationen über die Lebensbedingungen der Menschen in Österreich zur Verfügung stehen.

Die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken über Einkommen und Lebensbedingungen) wird jährlich durchgeführt. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die nationale Einkommens- und Lebensbedingungen-Statistik-Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (ELStV, BGBl. II Nr. 277/2010 zuletzt geändert in BGBl. 313/II/2018) sowie eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EG Nr. 1177/2003).

Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte Ihrer Gemeinde könnten dabei sein! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von Februar bis Juli 2019 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen. Jeder ausgewählte Haushalt wird in vier aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um auch Veränderungen in den Lebensbedingungen zu erfassen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können in den Folgejahren auch telefonisch Auskunft geben.

Inhalte der Befragung sind u.a. die Wohnsituation, die Teilnahme am Erwerbsleben, Einkommen sowie Gesundheit und Zufriedenheit mit bestimmten Lebensbereichen. Für die Aussagekraft der mit großem Aufwand erhobenen Daten ist es von enormer Bedeutung, dass sich alle Personen eines Haushalts ab 16 Jahren an der Erhebung beteiligen. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro.

Die Statistik, die aus den in der Befragung gewonnenen Daten erstellt wird, ist ein repräsentatives Abbild der Bevölkerung. Eine befragte Person steht darin für Tausend andere Personen in einer ähnlichen Lebenssituation. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter:

Statistik Austria

Guglgasse 13

1110 Wien

Tel.: 01/71128 8338 (werktags Mo-Fr 9:00-15:00 Uhr)

E-Mail: erhebungsinfrastruktur@statistik.gv.at

Internet: www.statistik.at/silcinfo

Caritas Uderns

 Das Thema Demenz betrifft immer mehr Menschen – sei es als Betroffener oder als Angehöriger. Egal, in welcher Lage man selber ist – der Umgang mit der neuen oder auch altbekannten Situation wirft oftmals Fragen auf oder verursacht Unsicherheiten, verlangt einiges an Kraft ab und stellt jeden und jede immer wieder vor neue Herausforderungen.

Die Beratungsstelle für pflegende Angehörige mit dem Schwerpunkt Demenz im Caritas-Zentrum Zillertal in Uderns ist eine Anlaufstelle für Betroffene und deren Angehörige, die Ansprechperson ist Silvia Prosser. Welche Unterstützungsmöglichkeiten und Entlastungsangebote gibt es für pflegende Angehörige in der Region und wohin kann man sich wenden? Was ist eigentlich das Pflegegeld und wie bereitet man sich auf die Begutachtung vor? Wo gibt es Möglichkeiten, sich auszutauschen? Bei einem individuellen Gespräch werden gemeinsam Möglichkeiten zur Entlastung gesucht sowie Raum geboten, über die Erfahrungen des täglichen Lebens in einem neutralen Rahmen zu sprechen. Das Angebot wird zu je einem Drittel von der Caritas (Innsbruck und Salzburg), vom Planungsverband sowie dem Land Tirol finanziert.

Außerdem wird das „Netzwerk für ein Demenzfreundliches Zillertal“ durch die Fachstelle koordiniert. Im Rahmen dieses Netzwerkes, an dem die Systempartner aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich der Region mitwirken, sollen das Thema Demenz durch Vorträge, Veranstaltungen und Bildungsangebote der Öffentlichkeit näher gebracht und zusätzliche Angebote für pflegende Angehörige geschaffen werden.

Die Beratung ist kostenlos und vertraulich, entweder vor Ort im Caritas-Zentrum Zillertal in Uderns oder im Rahmen eines Besuches zu Hause. Silvia Prosser ist unter der Nummer 0676/ 8730 6223 bzw. per E-Mail unter s.prosser.caritas@dibk.at erreichbar.

 

Blutspendeaktion

AUFRUF AN DIE GESAMTE BEVÖLKERUNG

Wir bitten alle Mitbürger/Innen im Alter ab dem vollendeten 18. Lebensjahr herzlich, sich an unserer geplanten Blutspendeaktion zu beteiligen.

Das Rote Kreuz benötigt pro Woche ca. 800 Spenden um den Tiroler Bedarf an Blutkonserven decken zu können. Wir haben daher in Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst des Roten Kreuzes, eine Blutspendeaktion organisiert und bitten Sie nochmals, durch Ihre Beteiligung, einen Beitrag für Mitmenschen die auf fremde Spenden angewiesen sind zu leisten (Unfälle, Operationen, Geburten und schwere Krankheiten).

 

Z E I T: 27.01.2019 17:00 – 20:00

O R T:   Volksschule Hart im Zillertal

 

  1. Wer darf Blut spenden?

Jeder Mensch ab dem vollendeten 18. Lebensjahr. Das Alterslimit liegt bei 70 Jahren. Zu beachten ist aber, dass Erstspender nicht älter als 60 Jahre sein dürfen und Spender zwischen dem 65. und 70. Lebensjahr regelmäßig (1-mal jährlich) gespendet haben müssen. Über die Zulassung zur Blutspende entscheidet immer der Abnahmearzt bei der Blutspendeaktion vor Ort.

  1. Was ist zur Blutspende mitzubringen?

Laut Blutsicherheitsgesetz ist bei allen Spendern/Innen ein Lichtbildausweis (z.B. Personalausweis, Führerschein.) mitzubringen. Mehrfachspendern/Innen erhalten zusätzlich einen Blutspenderausweis, welcher nur in Kombination mit einem Lichtbildausweis gültig ist.

  1. Welche persönlichen Vorteile bringt eine Blutspende mit sich?

Bei jedem Blutspender/In wird die Blutgruppe und der Rhesusfaktor bestimmt (das bedeutet, dass bei einem Unfall schneller geholfen werden kann). Außerdem werden bei jedem Blutspender/In, als kleine Gesundheitskontrolle, unten angeführte Untersuchungen gemacht.

 

  1. Blutdruckmessung
  2. Körpertemperaturmessung
  3. Hämoglobinbestimmung
  4. 2 Leberfunktionsproben
  5. Antikörpersuchtest Über die angeführten Untersuchungen
  6. Lues-Serumprobe erhalten Sie eine schriftliche Befundmitteilung.
  7. HIV-Test (AIDS)
  8. Neopterinbestimmung
  9. Cholesterinbestimmung
  10. PSA – Prostata Vorsorgeuntersuchung

 

  1. Jedem Spender/Innen werden ca. 450 ml Blut entnommen. Diese Spende ist vollkommen unschädlich und schmerzlos. Sie kann sogar gesundheitsfördernd sein.
  2. Wer darf NICHT spenden?
  3. Wer einmal an Tuberkulose oder Malaria erkrankt war.
  4. Wer innerhalb des letzten Jahres eine große Operation an sich vornehmen lassen musste.
  5. Wer einmal an Gelbsucht (Hepatitis B, C od. unklaren Ursprungs) erkrankt war.
  6. Wer innerhalb der letzten 4 Wochen eine infektiöse Erkrankung (auch grippaler Infekt,

Fieberblase) durchgemacht hat.

 

W I C H T I G E R   H I N W E I S !!!

 

Um allen Missverständnissen vorzubeugen, stellen wir fest, dass es im Rahmen einer Blutspende unmöglich ist, mit dem HIV-Virus (AIDS-Erreger) infiziert zu werden, da seit eh und je Einmalnadeln und Einmalbeutel verwendet werden.

 

Mit Ihrer Spende helfen Sie mit, Menschenleben zu retten:

 

Eine Spende = ein Leben, es könnte vielleicht das eigene sein!

Altkleider abgeben – bitte richtig!

Einige kennen das wahrscheinlich: Wenn man sich die Zeit zum Aufräumen des Kleiderschrankes nimmt, kommt immer die eine oder andere „Altlast“ zum Vorschein. Kleidungsstücke, die nicht mehr passen oder gefallen, werden dann aussortiert. Oft sind sie gut erhalten und können als Secondhand-Ware noch viel Freude machen.

 

 

Für solche Fälle steht in der Gemeinde Hart im Zillertal am Recyclinghof ein Altkleidercontainer bereit, in den gebrauchte Textilien und Schuhe eingeworfen werden können. Damit die ausgemusterten Stücke wirklich wiederverwendet werden können, gibt es aber einiges zu beachten:

  • Altkleider immer in einen Sack packen und diesen gut verschließen – bitte niemals lose Textilien in den Container einwerfen!
  • Schuhe immer paarweise verschnürt einwerfen, damit sie auf dem weiteren Weg nicht getrennt werden können.
  • Nur saubere und gut erhaltene Textilien und Schuhe einwerfen.
  • Bitte unbedingt darauf achten, was überhaupt für die Altkleidersammlung geeignet ist und was nicht – siehe Abbildung

Danke, dass ihr gewissenhaft mit gebrauchten Textilien und Schuhen umgeht und diese für eine Wiederverwendung zur Verfügung stellt!

Website der Koordinationsstelle Demenz Tirol

Im Auftrag des Landes Tirol und der Tiroler Krankenversicherungsträger wurde mit 01.10.2017 die neue Koordinationsstelle Demenz am Landesinstitut für Integrierte Versorgung (IIV) eingerichtet. Die Koordinationsstelle Demenz beschäftigt sich mit der Versorgungssituation von an Demenz erkrankten Menschen und deren Angehörigen in Tirol.

 

 Wir freuen uns Ihnen mitzuteilen zu dürfen, dass die neue Website der Koordinationsstelle Demenz Tirol www.demenz-tirol.at am 15. November 2018 veröffentlicht werden kann.

 Die Website stellt eine einzigartige Sammlung an Informationen zu Unterstützungs- und Beratungsmöglichkeiten für Menschen mit Demenz und deren Angehörige in Tirol dar. Zudem bietet die Plattform umfassende Informationen zur Erkrankung, hilfreiche Hinweise zur Alltagsbewältigung sowie Veranstaltungshinweise. Die Angebote auf der Website werden regelmäßig aktualisiert und erweitert. Anbieter und Anbieterinnen können sich direkt über die Website informieren und ebenso Teil der Plattform werden.