Schöffstallbrücke wieder geöffnet

Die Schöffstallbrücke ist nach der Sanierung, wie geplant, seit 19. Juli wieder für Fußgänger und Fahrzeuge passierbar! Um Punkt 17:00 Uhr konnten die Bürgermeister Hans Flörl und Dominik Mainusch aus Fügen die Brücke für den Verkehr freigeben! Vielen Dank für euer Verständnis während der Bauzeit!

„Ein großer Dank gilt den beauftragten Firmen, sie haben tolle Arbeit geleistet und so konnte die Brücke auf den Tag genau wie geplant eröffnet werden, auch wenn dies eine große Herausforderung war“, so Bgm. Hans Flörl. Bgm-Stv. Daniel Schweinberger erklärt zudem, dass neben der Sanierung des Bestandes auch lärmschützende Maßnahmen verbaut wurden: „Unter der Holzkonstruktion wurde ein Schallschutzelement eingelegt, der die Brücke nun lagert und die Holzbedielung wurde diesmal diagonal verbaut, dies soll zusätzlich die Haltbarkeit verbessern“.

„Ich bin froh, dass die Brücke wieder passierbar ist“, so Fügens Bürgermeister Dominik Mainusch, „schön, dass die geplante Bauzeit auf den Tag genau eingehalten werden konnte“. Neben der Gemeinde Fügen und Uderns beteiligte sich auch die Erste Ferienregion finanziell an der Sanierung der Brücke. Den Geschäftsführer des Tourismusverbandes Manfred Pfister freut, dass im Zuge der Sanierung nun ein zusätzlicher Steig für Fußgänger und Radfahrer errichtet wurde: „Das ist ein großes Sicherheits-Plus für unsere Gäste und wertet den angrenzenden Radweg zusätzlich auf.“

 

Natürlich wurde auf die erfolgreiche Sanierung der Brücke auch angestoßen. vlnr: Amtsleiterin Erna Widner, Anrainer Franz Lang, Bgm. LA Dominik Mainusch, Bgm.-Stv. Daniel Schweinberger, Bgm. Hans Flörl

Zivilschutz-Probealarm in ganz Österreich

Am Samstag, den 5. Oktober 2019, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probe­alarm durchgeführt. Zwischen 12:00 und 12:45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenen­probe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt werden. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächen- deckende Sirenenwarnung.

 Die Signale können derzeit über mehr als 8.200 Sirenen (davon in Tirol 963 Sirenen) abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Koordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.  

Die Bedeutung der Signale:

 

Sirenenprobe:                     

15 Sekunden

 

Warnung:

3 Minuten gleich bleibender Dauerton. Herannahende Gefahr!

Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.

 

Alarm:

1 Minute auf- und abschwellender Heulton. Gefahr!

Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen

(ORF) bzw. Internet (www.ORF.at)durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.

 

Entwarnung:

1 Minute gleichbleibender Dauerton. Ende der Gefahr!

Weitere Hinweise über Radio und Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) beachten.

Informationen Wahlkartenantrag NR-Wahl 2019

Am 29. September wird gewählt. Unsere „Amtliche Wahlinformation“ erleichtert das gesamte Prozedere der Abwicklung – für Sie und für die Gemeinde. 

Wir möchten seitens der Gemeinde unsere Bürgerinnen und Bürger bei der bevorstehenden Nationalratswahl optimal unterstützen. Deshalb werden wir Ihnen Anfang September eine „Amtliche Wahlinformation – Nationalratswahl 2019“ zustellen. Achten Sie daher bei all der Papierflut, die anlässlich der Wahl (an einen Haushalt) verschickt wird, besonders auf unsere Mitteilung (siehe Abbildung). 

Diese ist nämlich mit Ihrem Namen personalisiert und beinhaltet einen Zahlencode für die Beantragung einer Wahlkarte im Internet, einen schriftlichen Wahlkartenantrag mit Rücksendekuvert sowie einen Strich-Code für die schnellere Abwicklung bei der Wahl selbst (für das Wählerverzeichnis). Doch was ist mit all dem zu tun?

Zur Wahl am 29. September bringen Sie den personalisierten Abschnitt und einen amtlichen Lichtbildausweis in das Wahllokal mit. Damit erleichtern Sie die Wahlabwicklung, weil wir nicht mehr im Wählerverzeichnis suchen müssen. 

Werden Sie am Wahltag nicht in Ihrem Wahllokal wählen können, dann beantragen Sie am besten eine Wahlkarte für die Briefwahl. Nutzen Sie dafür bitte das Service in unserer „Amtlichen Wahlinformation“, weil dieses personalisiert ist. Nun drei Möglichkeiten: Persönlich in der Gemeinde, schriftlich mit der beiliegenden personalisierten Anforderungskarte mit Rücksendekuvert oder elektronisch im Internet. Mit dem personalisierten Code auf unserer Wählerverständigungskarte in der „Amtliche Wahlinformation“ können Sie rund um die Uhr auf www.wahlkartenantrag.at Ihre Wahlkarte beantragen.

UNSERE TIPPS: Beantragen Sie Ihre Wahlkarte möglichst frühzeitig! Wahlkarten können nicht per Telefon beantragt werden! Der letztmögliche Zeitpunkt für schriftliche und Online-Anträge ist der 25. September. Je nach Antragsart erfolgt die Zustellung zumeist mittels eingeschriebener Briefsendung auf Ihre angegebene Zustelladresse. Die Wahlkarte muss spätestens am 29. September 2019, 17 Uhr, bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangen. Sie haben weiters die Möglichkeit, die Wahlkarte am Wahltag bei jedem geöffneten Wahllokal oder bei jeder Bezirkswahlbehörde abzugeben.

VERWENDEN SIE BITTE FÜR DIE WAHLKARTENANTRÄGE DIESE AMTLICHE WAHLINFORMATION!SIE ERLEICHTERN UNS WESENTLICH DIE ARBEIT!

Achtung: Die angebrachten Barcodes auf der „Amtlichen Wahlinformation“ dienen lediglich der automatisierten und raschen Verarbeitung bei der Wahlkartenantragstellung sowie bei der Wahldurchführung.