Mai 2019

Was wir alles erlebt haben:
• Das Lied „Ich bin ne kleine Schnecke“
• Spiel: Patschensalat
• Das schöne Wetter im Wald ausgenützt
• Spaziergänge
• Experimentieren beim Basteltisch (mit Scheren, Kleber, Sticker, buntem Papier usw.)
• Die „Schneckengeschichte“ – begleitet von einem weichen Pinsel

•Gedicht von „Einer kleinen Schnecke“ gehört

• Spiralen mit Hilfe der Farbschleuder gemalt
• Schneckenhäuser aus dem Wasser gefischt
• Große und kleine Schneckenhäuser gesammelt
• Eine „richtige Schnecke“ gefüttert
• Uns mit einer Massagegeschichte gegenseitig verwöhnt

• Ein Muttertags Gedicht geübt
• Ein Geschirrtuch mit Handabdruck für unsere Mamas gestalten
• Eine Karte mit den „Blubberfarben“ gestalten
• Legearbeit zum Thema Muttertag
• Ein Schnecken-Ausmalbild mit Filzstiften bemalen
• Das Lied „Wir gehen jetzt im Kreise“ getanzt

• Obst und Gemüse in unser Hochbeet gesetzt
• Geburtstag gefeiert
• Eine Malgeschichte „ Die Frühlingssonne“
• Ein Schneckenlied gelernt
• Vorbereitungen für den Muttertag
• Spielen auf der Dachterrasse

• Gegenseitiges massieren mit dem Pinsel
• Die Polizei war zu besuch
• Wir bekamen eine Fleischkäsejause geschenkt – DANKE dafür
• Fingerspiel von der „Kleinen ängstlichen Schnecke“
• Neue Puzzle und Spiele entdeckt
• Lied: Kommt eine kleine Schnecke usw.

 

 

Buchsbaumzünsler

Buchsbaumzünsler: Befallene Pflanzen richtig entsorgen

 

Kahl gefressene Blätter, komplett entlaubte Pflanzen, abgestorbene Triebe: Die gefräßigen Raupen des Buchsbaumzünslers hinterlassen ihre Spuren in Tiroler Gärten. Sowohl private als auch öffentliche Gartenanlagen leiden auch heuer wieder unter dem Befall des Schädlings. Die Raupen sind bis zu fünf Zentimeter lang, hell- bis dunkelgrün und haben schwarze Punkte und weiße Borsten. Schon in kurzer Zeit können sie ganze Buchsbaum-Hecken kahl fressen. Erste Anzeichen für den Befall sind eine hellere Färbung der Blätter und weißliche Gespinste mit Kotkrümeln. Je nach Schweregrad des Befalls ist das gründliche Ausschneiden betroffener Pflanzenteile oftmals die einzige wirksame Maßnahme.

 

Um einer weiteren Verbreitung entgegenzuwirken, ist die korrekte Entsorgung des Schnittguts unerlässlich:

 

Kleinmengen:

  • Sammelsäcke im Gemeindeamt Hart im Zillertal beziehbar; Kosten: 1,00 Euro pro Sack 200 Liter bzw. 2,50 Euro pro Sack 1.000 Liter
  • Schnittgut in Sack verpacken und unbedingt gut verschließen!!!
  • Geschlossenen Sack min. zwei Tage am eigenen Grundstück in der Sonne liegen lassen => Raupen und Puppen sterben ab.
  • Inhalt zur Baum- und Strauchschnittsammelstelle bringen
  • Bitte nur das Schnittgut zum Baum- und Strauchschnitt – Sack entleeren!

Großmengen:

  • Informieren Sie die Gemeinde Frau Erna Widner 0676 840 668 283 über den Befall und die betroffene Menge.
  • Die Gemeinde vermittelt den Kontakt für die kostenpflichtige Abholung und Entsorgung des befallenen Materials.

April 2019

Was wir alles erlebt haben:

  • • Ostereier färben
    • Osterei bemalen auf einer dicken Folie einwickeln
    • Einen Eieraufstrich gekocht
    • Ein „Osterlied“ gesungen
    • Palmstrauß mit den Kindern gestaltet
    • Auf der Dachterrasse gespielt
  •  Mit Eiern experimentiert (ausgeblasen, Unterschieden zwischen Eidotter und Eiklar, ein hartgekochtes Ei gekostet usw)
    • Lied: „Gi, Go, Ga ein Ei ist da“
    • Auf Tiersuche mit dem Lupenglas gegangen
    • Eine Massagegeschichte „Sonnenstrahlen“
    • Osterbücher lesen
    • Die Mitmachgeschichte vom „Leopold dem Osterhasen“
    • Neues Gedicht aus der Sprüchebox „Frühlingszeit
  • Osterfeier: Gemeinsam mit den Eltern konnten die Kinder eine kleine Osterfeier erleben. Sie konnten Palmsträuße binden, Ostereier färben, Eier aus Karton bemalen und gemeinsam jausnen. Zum Abschluss segnete uns der Herr Pfarrer die Palmsträuße und Brezen. VIELEN DANK FÜRS MIT DABEI SEIN usw.