Goldmedaille für Imker aus Hart

Bei der im Herbst 2017 vom Landesverband für Bienenzucht ausgeschriebenen Honigprämierung beteiligten sich auch zwei Imker des Bienenzuchtvereines Hart – der Obmann Andreas Klingenschmied und der Schriftführer Josef Kainzner.

 

Beide konnten bei diesem Bewerb, wo besonderes Augenmerk auf Qualität gelegt wird, eine Goldmedaille erringen.

Untersucht wird auf Wassergehalt, elektrische Leitfähigkeit (Wald oder Blütenhonig), HMF – Wert (eventuelle Schädigung durch zu starkes Erwärmen), Geruch, Geschmack, Aufmachung (Etikette laut Vorschrift) und vor allem Sauberkeit.

Der Honig in Hart ist also, sofern nicht vom Imker Fehler gemacht werden, von bester Qualität. –   Kein Wunder bei dieser tollen Umgebung!

Danke bei dieser Gelegenheit allen Bauern, die maßgeblich für diese naturbelassene Landschaft verantwortlich sind, aber auch allen Hobbygärtnern, dass sie es mit den Unkrautbekämpfungsmitteln nicht übertreiben!

November – Das Land der untergehenden Sonne….

… unsere Reise geht weiter…

 

Das Martinsfest steht vor der Tür…

Vorbereitungen wurden getroffen, fleißige Helfer standen uns zur Seite und die Kinder gingen mit ihren selbstgebastelten Laternen stolz voran.

In diesem Sinne wollen wir uns bei allen Mitwirkenden und Freiwilligen herzlichst bedanken, da ohne ihre Hilfe dieses Fest nicht zu dem Besonderen gemacht werden könnte, wie es immer ist. DANKE!

 

CHINA – das Land der Lichter war unser nächster Halt in diesem Jahr. Für die Kinder, als auch für uns ein sehr spannendes Thema, da aufgrund der Größe dieses Landes viele Aspekte miteinflossen. Die Landschaften sind so unterschiedlich, dass man sie nicht vereinen kann und die Kultur so vielschichtig, dass ein Monat nicht ausreicht. Dennoch ist es uns gelungen den Kindern einen kleinen Einblick in die Traditionen und Lebensweisen der Menschen zu geben. Die Fauna und Flora Chinas umfasst ein breites Spektrum, wobei sich auch hier wieder verschiedene Schwerpunkte finden lassen. Sei es der Pandabär, der Tiger oder auch der fiktive aber dennoch allgegenwärtige Drache, welcher als Glücksbringer angesehen wird.

Lichterspiel und Schatten prägten dieses Monat, welche sowohl zu China als auch zum heiligen Martin und der später folgenden Adventzeit passten. Oft gehörte Begriffe, wie die „Chinesische Mauer“, „Shaolin Mönche“ und auch „Meditieren“ sind gefallen, wurden besprochen und auch vertieft.

 

Weiters hatten wir in diesen Wochen einige Besuche im Kindergarten. Die „Zahnputztante“ besuchte uns zum 1. Mal dieses Jahr. Gemeinsam sprachen sie über die Wichtigkeit der Pflege ihrer Zähne und jedes Kind bekam eine Zahnbürste als auch einen Becher geschenkt. Diese werden im Laufe des Jahres immer wieder verwendet.

In der Pinguingruppe kam für über 2 Wochen eine Schülerin/Praktikantin der BafEp Ibk (Bildungsanstalt für Elementarpädagogik).. Für die Kinder immer ein besonderes Erlebnis, da jedes neue Gesicht herzlichst willkommen geheißen  und die Zeit dann noch spannender wird. Lange dauerte es nicht bis man merkte, dass die Gruppe auch sie sofort ins Herz schloss.

 

Auch die Vorbereitungen für den Advent, dem baldigen Nikolausbesuch, wie auch dem bevorstehenden Christbaumschmücken starteten und die Zeit verging wie im Flug…

 

 

Oktober – Hüpf‘ wie ein Känguru….

… Unsere Reise hat begonnen…

 

Jedes Jahr aufs Neue, besprechen wir Pädagoginnen, welche Interessen die Kinder haben, welche Erfahrungen sie machen sollten und welche Themen ihnen noch unbekannt sind. Aus diesen Faktoren wählen wir gemeinsam ein sogenanntes „Jahresthema“ aus, welches die Angebote über das ganze Kindergartenjahr hindurch beeinflusst und in eine Richtung lenkt.

„Eine Reise um die Welt“ ist das Jahresthema des Kindergartenjahres 2017/18. Aufbauend auf das Thema des letzten Jahres „Unsere Heimat“, wollen wir mit den Kindern unsere Erdkugel erkunden. Multikulturelle Erfahrungen stehen hier im Vordergrund. Das Wesentliche ist, dass die Kinder die Unterschiede zwar erkennen, ihnen dennoch bewusst gemacht werden soll, dass alle Menschen auf unserer Erde dasselbe Ziel verfolgen…

Ein glückliches und mit Lachen erfülltes Leben zu führen.

 

Der erste STOP auf unserer Reise war AUSTRALIEN.

 

Mit Hilfe von Gruppenmaskotchen, welche auf Reisen gehen und ihre Erfahrungen austauschen, einem Besucher, welcher uns die Landschaft Australiens anhand von Dias zeigte oder auch mit Traditionen, Liedern und Kulinarischem, welche typisch für den Kontinent sind, hatten wir die Möglichkeit, diesen Monat etwas anders zu gestalten.

Wichtig war uns in dieser Zeit vor allem, den Leitgedanken der Ureinwohner Australiens zu „spüren“. Die Aborigines schätzen die Natur mehr als alles andere und sehen in ihr auch die Schöpfung, welche das Leben voran bringt. Aus diesem Grunde leiteten wir die Kinder immer mehr dazu an, die Natur, deren Geräusche, Geschenke und Wunder bewusst wahrzunehmen. Achtsam mit ihr umzugehen und Dinge auszuprobieren, die häufig zu einfach erscheinen. Steine sammeln, bemalen oder mit ihnen in ein Ziel zu werfen. Geräusche wahrzunehmen, zu unterscheiden und zuzuordnen. Die Früchte der Natur zu erkennen und zu schätzen.

Passend dazu, war natürlich auch die Erntedankfeier, welche diesen Aspekt der Wertschätzung und des Dankes noch einmal hervorhob.

Uns war es in diesem Monat gegönnt, den Herbst mit allen Sinnen auszunutzen. Das Wetter war herrlich und wir hatten viele Möglichkeiten, die Unterschiede zwischen Australien und unserem Zuhause zu besprechen.

 

Gegen Ende des Monats floss natürlich auch das Thema des heiligen Martins in unsere Planung mit ein. Laternen basteln, Lieder singen und das gemeinsame Teilen stand die letzten Tage im Vordergrund. Ein besonderes Highlight, welches dies noch aufregender machte, war unser kleiner Ausflug zum „Moarhof“, wo wir von Familie Aigner zum Ponyreiten eingeladen wurden. Ein herzliches Dankeschön dafür!

September – Das Kindergartenjahr beginnt…

Das Kindergartenjahr 2017/18 hat begonnen und wir haben viele bekannte aber auch neue Gesichter gesehen. Der erste Schritt in den Kindergartenalltag ist vor allem für unsere Jüngsten, aber auch deren Eltern eine große Umstellung.

Neuer Tagesablauf, neue Regeln, neue Bezugspersonen, neue Kinder – alles NEU…

Vor allem in den ersten Wochen liegt es an uns Pädagoginnen und Assistentinnen, den Kindern das Gefühl des Willkommenseins und des Dazugehörens zu vermitteln. Mit abwechlungsreichen Spielen und Angeboten, vielen Momenten zum Lachen aber auch zum Kuscheln versuchen wir euren Kindern diesen Weg zu erleichtern.

 

In diesem Monat stellte unser Schwerpunkt „Freundschaft“ dar. Die Kinder hatten viele Möglichkeiten miteinander in Kontakt zu treten, sich kennen zu lernen und erste Spielpartner zu finden. Die Regeln, die dafür aber auch nötig sind, wurden ihnen immer wieder näher gebracht und erklärt, sodass es ihnen auch leichter fiel, diese einzuhalten.

Die Selbstständigkeit und das Selbstbewusstsein der Kinder wuchs jeden Tag aufs Neue, da sie auch sich selbst auf andere Art und Weise kennenlernen durften.

Erste, einfache Bastelarbeiten wurden durchgeführt und auch die ersten Geburtstage des Jahres gefeiert.

 

Jede Gruppe – Elefanten, Giraffen, Pinguine – arbeitet individuell, jedoch nach einem gemeinsam entworfenen und abgesprochenen „roten Faden“. Die Grundthemen und Bildungsangebote sind in jeder Gruppe gleich, werden aber auf verschiedene Art und Weise ausgeführt. Das liegt vor allem daran, dass jede Pädagogin versucht, die Thematik an das Alter und den Interessen der Kinder anzupassen.

Ein großes Dankeschön gilt in diesem Sinne vor allem den Eltern, welche uns ihre kleine Schätze anvertraut haben und uns in dieser Anfangszeit unterstützt haben!